Rustikale Wohnzimmer – bodenständig und chic

In den eigenen vier Wände möchte man sich rundherum wohlfühlen. Kein Wunder also, dass sich der rustikale Landhausstil mit seinen Naturmaterialien und warmen Farben seit Jahren großer Beliebtheit erfreut. Auf schickes Ambiente muss man dabei trotzdem nicht verzichten.

Steine und Holz für die Einrichtung

Weiße Wände und sterile Tapeten sind im rustikalen Wohnzimmer tabu. Stattdessen spielen Naturmaterialien die größte Rolle. Wände aus rauem Naturstein beispielsweise verleihen einem rustikalen Wohnzimmer ein ganz besonderes Flair. Kombinieren lassen sich diese Wände am besten mit Holzdielen auf dem Fußboden oder an der Decke. Je unbehandelter das Holz ist, desto authentischer ist der rustikale Look am Ende.

Möbel und Dekoration

Ein authentischer Look ist auch bei der Auswahl der passenden Möbelstücke besonders wichtig. Auch hier holen Sie sich die Natur mit Holzkommoden und -schränken oder Bambussesseln ins Haus. Alle Möbel dürfen dabei gerne mit viel Zierrat wie verschnörkelten Kanten oder aufwendigen Schnitzereien aufwarten. Schließlich ist auch in der Natur nicht immer alles gerade und glatt. Accessoires wie ein Schaffellteppich oder alte Lampen im antiken Look verstärken den rustikalen Charme zusätzlich. Wer auf textile Accessoires setzen möchte, der sollte auf eine grobe Stoffstruktur achten. Leinen oder Baumwolle sind im rustikalen Wohnzimmer besonders beliebt.

Selbstgemachtes als Hingucker

Ein Sofatisch aus Paletten, eine Kleiderstange aus einem dicken Ast – Selbstgemachtes wird im rustikalen Wohnzimmer zu einem echten Hingucker. Und ganz nebenbei wird so schnell deutlich, dass rustikal alles andere als langweilig ist.

Praktische Tipps für eine Einrichtung im Minimalismus Stil

Arbeits- und Kinderzimmer können auch minimalistisch eingerichtet werden. Dabei bestimmen klare Formen der Möbel und helle Farben immer wieder den Stil des Minimalismus. Verzichtet wird bei der Einrichtungsform auf nichts. Vielmehr werden alle Objekte und Möbel auf das absolut Wesentliche reduziert. Im Arbeitszimmer sollte die Ordnung noch gesteigert werden. Je weniger Utensilien und Dokumente offen auf dem Tisch liegen um so besser. Stifte, Lineale und weitere Utensilien können sehr einfach in Schubladen oder aber in Boxen untergebracht werden. Auch eine Stiftebox ist für Schreibutensilien sinnvoll. Dokumente sollten in einer entsprechenden Ablagemappe aufbewahrt werden. Ältere Dokumente, die archiviert werden, finden in Ordnern einen passenden Platz. Wenn letztlich nur noch ein PC, eine Stiftebox und ein Schreibblock für Notizen auf dem Tisch liegen, dann lässt es sich optimal arbeiten. Ablenkungen sind dann kaum noch möglich, sodass eine sehr gute Konzentration auf die wesentlichen Aufgaben möglich wird.

Kinderzimmer sind minimalistisch eingerichtet, wenn den Kindern im Raum genug Platz zum Spielen verbleibt. Dies gilt unabhängig von der Raumgröße. Überflüssiges und uninteressantes Spielzeug sollte generell aussortiert und weggegeben oder anderweitig gelagert werden. Die aktuell bespielten Spielsachen bekommen jeweils einen Platz in entsprechenden Kisten und Boxen, sodass das Kind jederzeit darauf zugreifen kann. Gleichzeitig lernt das Kind dann frühzeitig das Ordnunghalten und kann die Spielsachen auch selbst aufräumen.

Weitere Einrichtungs- und Umsetzungstipps für das minimalistische Wohnen

Ein Grundprinzip des Wohnstils ist, dass jedes Objekt einen festen Platz hat, https://journal.tylko.com/de/minimalismus-fur-anfanger/. So kann immer schnell Ordnung geschaffen werden und keine Objekte stehen herum. Ein zeitraubendes Suchen von Objekten und Gegenständen entfällt dann in der Zukunft und Ordnung wird praktiziert. Verstaute Gegenstände wirken planvoll und lassen die Augen im Raum ruhen, weil nichts optisch stört. Für eine optimale Sortierung und Aufbewahrung sollten Boxen und Körbe ganz nach Geschmack und Wunsch zur Verfügung stehen. Bei der Raumdekoration sollte eine Beschränkung auf das Wesentliche erfolgen. Überflüssiges sollte aussortiert oder wegsortiert werden. Aufgehoben werden individuell wichtige und auch nützliche Gegenstände.

Beim Aussortieren kann es hilfreich sein, eine Liste mit denjenigen Objekten anzufertigen, die wirklich benötigt werden. Gegenstände, die keine Freude bereiten und auch nicht nützlich sind, kommen nicht auf die Liste und können aussortiert werden. Mit schlichten und hellen Farben und klaren Linien der Möbel wird eine vollkommen unaufgeregte Atmosphäre im Raum erschaffen, die zur Entspannung führt. Hierzu sollten viele freie Oberflächen auf den Möbeln, an den Wänden und auf dem Boden geschaffen werden.

Ein Regal nicht nur für Bücher

Lesen gehört zu den wichtigsten Kulturtechniken des Menschen. Schließlich bieten Bücher nicht nur jede Menge Information und Inspiration, sondern entführen auch in andere Welten und lassen den Alltag vergessen. Bücher sollten deshalb jederzeit optimal in Szene gesetzt werden. Allerdings eignet sich ein Bücherregal nicht nur für Bücher, sondern bietet viele weitere Vorteile.

Ein Bücherregal als Hingucker

Mit einem Bücherregal setzt man in jedem Zimmer Akzente. Erst recht, wenn sich im Bücherregal nicht nur Bücher, sondern auch andere Accessoires finden. So bietet ein Bücherregal beispielsweise auch Platz für schöne Kerzenständer oder ganz besondere Mitbringsel von der letzten Urlaubsreise. Wer möchte, kann Accessoires und Bücher thematisch passend zusammenstellen und schafft so eine besondere Atmosphäre. Darüber hinaus eignen sich Bücherregale auch, um besondere Sammlerstücke richtig in Szene zu setzen. Je nach Sammelobjekt sollten Sie in diesem Fall ein Bücherregal mit Glastüren wählen. So sind die kostbaren Objekte bestens vor Staub geschützt und trotzdem gut sichtbar. Für kleine Räume mit wenig Platz eignen sich Bücherregale mit Schiebetüren.

Den richtigen Platz wählen

Egal, ob groß oder klein – der richtige Standort trägt entscheidend dazu bei, dass das Bücherregal zum Hingucker wird. Freistehende Bücherregale sind in unterschiedlichen Räumen ebenso möglich wie Einbauregale. Bei diesen ist allerdings zu beachten, dass sie meist kostenintensiver und mit deutlich mehr Arbeit beim Aufbau verbunden sind. Je nach Wohnung oder Haus bieten sich für die unterschiedlichen Räume auch unterschiedliche Lösungen an. Einbauregale im Wohnzimmer können beispielsweise ergänzt werden durch freistehende regale im Flur oder im Arbeitszimmer. So ist jedes Bücherregal optimal auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt. Inspiration gibt es unter anderem bei Tylko unter https://tylko.com/de/regale/bookcase/

Passendes Design und Größe beachten

Je nachdem, für welche Räume ein Bücherregal gedacht ist, spielen Größe und Design eine wichtige Rolle. In einem schmalen Flur wirkt ein wuchtiges Regal aus Massivholz eher deplatziert, während es in einem großen und hellen Wohnzimmer die Einrichtung optimal ergänzen kann. Für kleine und schmale Räume sind dagegen hohe Bücherregale mit einem schlanken Design bestens geeignet. Wählen Sie darüber hinaus luftige Materialien wie helles Holz oder eine leichte Metallkonstruktion, die den Raum zusätzlich optisch strecken. Auch fehlende Rückwände tragen zu einer gewissen Leichtigkeit bei. Besonders wichtig: Einlegeböden, die sich je nach individuellen Vorlieben einfach und schnell verstellen lassen. So lässt sich das Bücherregal immer wieder neu dekorieren und bietet damit immer wieder neue und spannende Einblicke.